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Zahl oder bleib dumm

Nam June Paik: Buddha TV
Die Kampagne Kunst-hat-Recht: Handelt es sich dabei um eine politische Bankrotterklärung der österreichischen Dokumentarfilmer_innen? Ein Einwand von Tina Leisch
Vor rund einem Jahr begann in Österreich die Kampagne «Kunst hat Recht» zu laufen. Seither gab es unter Künstler_innen und Kulturschaffenden mehrere Runden heißer Diskussionen um die Frage, wie Kunst mit ihrem Urheber_innenrecht umgehen soll – und ob das Internet die Vorhölle der um ihr geistiges Eigentum gebrachten Künstler_innen ist oder doch eher ein Raum, der zur Demokratisierung von Wissen über und Zugang zu Kunst und Unterhaltung beitragen kann. Nun hat sich auch der Dokumentarfilmer_innenverein dok.at entschlossen, die Kampagne mitzutragen. Zum gesamten Text in Augustin. Die erste österreichische Boulevardzeitung

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"Ich setze voraus, dass in jeder Gesellschaft die Produktion des Diskurses zugleich kontrolliert, selektiert, organisiert und kanalisiert wird – und zwar durch gewisse Prozeduren, deren Aufgabe es ist, die Kräfte und die Gefahren des Diskurses zu bändigen, sein unberechenbar Ereignishaftes zu bannen, seine schwere und bedrohliche Materialität zu umgehen." Michel Foucault